Haus Stadtblick 2 Fritzlar

8 Exklusive Wohnungen

Wohnungen von 75 m² bis 105 m²

ruhig und zentral

Stellplätze und Aufzugsanlage

Provisionsfrei

BAUBESCHREIBUNG:

Das Gebäude wird in massiver, hochwertiger und energiesparender Bauweise errichtet. Alle Wohnungen sowie das Kellergeschoss können über die Aufzugsanlage erreicht werden. Zu jeder Wohnung gehört ein Balkon bzw. eine Terrasse sowie ein separater Abstellraum im Kellergeschoss. Außerdem befinden sich im Kellergeschoss ein großer Wasch- und Trockenraum sowie ein Fahrradkeller.

WOHNUNGEN:

Die Wohnungen in den Größen von 75 m² bis 105 m² sind modern ausgestattet und bieten den Erwerbern vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten Durch die bodentiefen Panoramafenster sind die Räume lichtdurchflutet und erhalten eine helle und freundliche Atmosphäre. Selbstverständlich können Erwerber noch Einfluss auf die Grundrissgestaltung ihrer Wohnung nehmen.

LAGE:

Das Gebäude befindet sich in einer zentralen und dennoch ruhigen Lage. Das geplante 8-Familienhaus liegt am Haddamarweg.

In nur wenigen Minuten ist der Marktplatz in der historischen Altstadt mit seinen vieler Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Restaurants, Ärzte, Apotheken usw. fußläufig zu erreichen. Die Lage bietet außerdem einen Lebensmittelmarkt, eine Bäckerei, einen Metzger und einen Getränkemarkt in unmittelbarer Nähe.

Die Stadt hat ihren Reiz…

Die Stadt Fritzlar ist neben ihrer hohen Attraktivität mit einer sehr guten Infrastruktur und einem besonderen kulturellen Angebot ausgestattet. Das macht die Stadt zu einem immer mehr begehrten Wohnort.

 

 

Kurzbaubeschreibung

Errichtung eines 8-Familienwohnhauses

Haddamarweg 9b, 34560 Fritzlar

Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses mit 8 Wohneinheiten mit Teilunterkellerung in Massivbauweise und Vollwärmeschutz der Außenwände

Die Wände werden massiv oder in Trockenbauweise hergestellt.
Die Wohnungstrennwände und Treppenhauswände werden schalldämmend ausgeführt.
Die Außenwände der Geschosse werden aus Gasbetonsteinen erstellt und erhalten außen ein Wärmedämmverbundsystem (s. 2.11 Wärmedämmverbundsystem).

Die Decken über KG, EG, 1.OG und 2. OG werden als Stahlbetondecken erstellt.

Die Kellersohle wird mit Flügelglättern abgerieben und erhält eine Hartstoffeinstreuung.

Im Bereich anliegender Wohnungen wird im Bereich der Aufzugswände eine zusätzliche Schalldämmmatte im Wandbereich eingebaut.

Der Dachstuhl wird aus Nadelholz gemäß Statik ausgeführt.
Alle von außen sichtbaren Holzbauteile werden in gedeckten Farbtönen gestrichen

Die Dachflächen werden mit Betondachsteinen gedeckt (Braas o. ä.).

Die Dachrinne wird aus Zinkblech hergestellt, einschließlich der Anschlüsse an die Entwässerung.

Waagerechte Hausvorsprünge erhalten eine Abdichtung aus hoch beanspruchbarer Kunststoff-Dachbahn wie EVALON®- oder gleichwertiges.

2.8

Es werden weiße Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung entsprechend dem Energieeinsparnachweis (EnEV) eingebaut.

Alle Fenster im Erdgeschoss und den Obergeschossen erhalten transluzente senkrechte Fenstermarkisen. Im Dachgeschoss erhalten die Fenster mit abgeschrägten Oberseiten keine Fenstermarkisen.

Im Erdgeschoss werden abschließbare Fenstergriffe montiert.

Innenfensterbänke werden als helle Werzalit – Fensterbänke, in den Bädern als geflieste Fensterbänke hergestellt. Außen werden Alufensterbänke, weiß, montiert.

Auf dem Mauerwerk der Außenwände wird ein Wärmedämmverbundsystem mit einer einlagigen Polystrolhartschaumplatte mit den erforderlichen Brandriegeln, Stärke gem. dem Energieeinsparnachweis, eingebaut. Auf diesem wird ein Armierungsputz mit einem eingearbeitetem Armierungsgewebe aufgebracht.

Auf diesen wird ein Edelputz, der leicht getönt ist, aufgebracht. Der Sockel wird ca. 30 cm hoch glatt geputzt und farblich mit einer Sockelfarbe gestrichen.

Die Balkone werden als thermisch entkoppelte Stahlbetonplatten hergestellt und an der Oberfläche mit einer hoch beanspruchbarer Kunststoff-Dachbahn abgedichtet. Balkongeländer werden als Stahlkonstruktion, feuerverzinkt, mit Edelstahlhandlauf gemäß Zeichnung erstellt. Als Balkonbelag werden Betonplatten auf der vorgenannten Abdichtung aufgebracht.

Die Terrassen werden mit Beton-Terrassenplatten belegt.

2.14

Die elektrische Zählereinrichtung wird im Keller mit einer Zählertafel in der Nähe des Elektroanschlusses auf einer Innenwand entsprechend VDE-Vorschriften angebracht.

Die Elektroinstallation im Wohnbereich erfolgt mit hellen Schaltern der Firma Gira, Mertens oder gleichwertig.

Folgende Ausstattung ist vorgesehen:
In jeder Wohnung wird eine Unterverteilung eingebaut.

  • Wohnraum
    1-2 Lampenanschlüsse mit 1-2 Schaltern
    8 Steckdosen, 1 Telefonanschluss, 1 Antennenanschluss
  • Küche
    1 Lampenanschluss mit Ausschaltung
    9 Steckdosen
    Anschlüsse für Herd, Dunstabzugshaube, Kühlschrank und Geschirrspüler
  • Schlafzimmer
    1 Lampenanschluss mit 3 Schaltern
    8 Steckdosen, 1 Telefonanschluss, 1 Antennenanschluss
  • Kinderzimmer bzw. Büro bzw. Gast (falls vorhanden)
    1 Lampenanschluss mit 2 Schaltern
    5 Steckdosen, 1 Telefonanschluss, 1 Antennenanschluss
  • Abstellraum
    1 Lampenanschluss mit Schalter
    1 Steckdose
  • Badezimmer
    2 Lampenanschlüsse mit je einer Ausschaltung,
    3 Steckdosen
  • Gäste-WC (falls vorhanden)
    2 Lampenanschlusse mit Ausschaltung
    1 Steckdose
  • Flur
    1 Lampenanschluss mit 3 Schaltern
    3 Steckdosen, 1 Telefonanschluss
    1 Haustürsprechanlage
  • Terrasse/Balkon
    1 Steckdose, von innen zu schalten
    1 Lampenanschluss mit Lampe, von innen zu schalten
  • Rauchmelder:
    In den Fluren, Schlafräumen und Gästezimmern werden Rauchmelder montiert.
  • Kellerräume
    Allgemeinbeleuchtung mit notwendiger Anzahl der Schalter und Leuchtstofflampen in Fluren und Gemeinschaftsräumen, 1 Lampenanschluss mit Ausschaltung und 1 Steckdose je Kellerbox, inkl. Beleuchtungskörper.
    Im Waschraum je Wohnung zwei abschließbare Steckdosen, die auf den entsprechenden Wohnungszähler aufgeklemmt wird.
    Diese Aufteilung gilt dem Sinn nach für alle Wohnungen. Bei kleineren Wohnungen gelten nur die angegebenen Raumbezeichnungen als Leistungsumfang, die in der jeweiligen Zeichnung eingetragen sind.

SAT_Anlage

Auf dem Dach wird eine SAT-Antenne installiert, die Wohnungen erhalten die beschriebenen Anschlussdosen.

Treppenhaus(Gemeinschaftsanlage)

Das Treppenhaus, der Flur im Keller sowie die Terrassen und Balkone werden mit Beleuchtungskörpern versehen.

Weiterhin wird im Bereich der Fassade nahe der Eingangstür eine Außenleuchte montiert, die über einen Bewegungsmelder angesteuert wird.
Für die gemeinschaftlich zu nutzenden Räume (Treppenhaus, allgemeiner Keller, Waschen/Trocknen) wird eine separate Zählereinrichtung erstellt, die alle Parteien gemeinsam zu betreiben haben.

Es wird eine Haussprechanlage im Bereich der Hauseingangstür eingebaut.
Jede Wohnung erhält ein Haustelefon als Sprechstelle zur Hauseingangstür sowie eine Klingel im Bereich der Wohnungstür.

Sanitärobjekte werden in weißem Farbton montiert. Das Bad erhält eine bodengleiche Dusche, ein Handwaschbecken und ein wandhängendes Tiefspül-WC, jeweils gemäß Planungsunterlagen.
Das Gäste WC (falls vorhanden) erhält ein Handwaschbecken und ein wandhängendes Tiefspül-WC, jeweils gemäß Planungsunterlagen.
Alle Objekte erhalten verchromte Einhebelmischbatterien. In der Dusche wird eine Brausearmatur mit Brauseschlauch und Brausestange montiert.
In der Küche werden ein Kalt- und Warmwasseranschluss und ein Entwässerungsanschluss eingebaut.
Zur Erfassung des Warm- und Kaltwasserverbrauchs werden Wasseruhren eingebaut

Es wird eine Gaszentralheizung mit Brennwerttechnik eingebaut. Als Heizzentrale wird ein deutscher Markenkessel (Viessmann, Buderus, Wolf, Junkers oder gleichwertig) eingebaut.
Das Heizungswasser wird über Kupfer- bzw. Kunststoffleitungen in die Wohnungen transportiert und verteilt die Wärme über Plattenheizkörper mit Thermostatventil.
Es werden Solarkollektoren im Dachbereich installiert.
In Verbindung mit einem Pufferspeicher im Keller wird die Heizung und die Brauchwassererwärmung des Gebäudes durch die Solaranlage unterstützt.
Für die Abrechnung der verbrauchten Energien werden Wärmemengenzähler installiert.

Alle Wände und Decken der Wohnungen erhalten eine Raufasertapete mittlerer Körnung und einen hellen Dispersionsfarbanstrich.
Massivwände im Kellergeschoss werden mit Fugenglattstrich ausgeführt und mit einem hellen Dispersionsfarbanstrich versehen.

Fußböden (die nicht mit Fliesen belegt sind) erhalten einen Design- Vinylboden.

Die Wohnungseingangstüren werden in massiver Ausführung, schallhemmend mit Sicherheitsschloss und Mehrfachverriegelung, eingebaut. Die Oberfläche besteht aus strukturgeprägter Melamin-Beschichtung. Es wird eine Schließanlage eingebaut.

Im Wohnbereich sind Türen mit Melamin-Beschichtung vorgesehen.
Die Türdrücker sind Aluminiumdrückergarnituren der Firma Hoppe

Die Haustür besteht aus einer oberflächenbeschichteten Aluminiumkonstruktion mit einer Dreifachverriegelung und isolierverglastem Seitenteil. I
In der Nähe der Haustür werden für jede Wohnung ein Briefkasten sowie eine Klingelanlage, die Haussprechanlage und eine Außenleuchte installiert.

In den Bädern und WC werden die Böden und die Wände (raumhoch) gefliest,
Die Küche erhält einen Fliesenspiegel von max. 3 qm, Fliesenmaß 20 x 20 cm).
Küche und Flur erhalten als Bodenbelag einen Fliesenbelag inkl. Fliesensockel.

Das Treppenhaus erhält eine Treppe mit Agglomarmor nach brandschutztechnischen Anforderungen.
Die Geländer werden nach geltenden Vorschriften als Stahlkonstruktion ausgeführt und lackiert.
Die Decken im Treppenhaus werden mit Raufaser tapeziert und mit einem Anstrich versehen.
Die Wände werden mit Glasfasertapete versehen und farblich gestaltet.
Die Fensterfront im Treppenhaus wird als Kunststofffensterkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt.

2.25

Je Wohneinheit ist ein Abstellraum im Kellergeschoss vorgesehen. Die Trennwände dieser Abstellräume bestehen zwecks besserer Belüftung teilweise aus einer Holzlattenkonstruktion.

Es wird ein gemeinsamer Fahrrad-Abstellraum im Keller geschaffen.
Im Keller ist weiterhin ein Wasch- und Trockenraum mit Elektro- und Wasseranschlüssen für Waschmaschinen und Trockner für jede Wohnung vorgesehen.
Diese Elektroanschlüsse werden abschließbar ausgeführt und auf die Zähler der jeweiligen Wohnung aufgeklemmt.

Die Zapfstellen erhalten jeweils einen separaten Zähler zur Ermittlung des Wasserverbrauchs der Waschmaschinen und werden ebenfalls wie die Wasserzähler für die Wohnungen als Mietgeräte eingebaut.

Es wird eine Aufzugsanlage eingebaut, über die alle Geschosse angefahren werden können. Die Aufzugsanlage besitzt Abmessungen, welche die Benutzung durch Rollstuhlfahrer zulässt.

Die Wege zum Haus werden mit Betonsteinpflaster angelegt. Der Außenbereich wird mit Gras eingesät und mit Bewuchs laut Festsetzungen des Bebauungsplanes bepflanzt. Es wird ein Mülltonnenabstellplatz errichtet und als Sichtschutz abgetrennt

Es werden Stellplätze entsprechen der örtlichen Stellplatzsatzung errichtet. Die Stellplätze werden mit Betonpflaster befestigt

EtageWohnungFläche in m²AufteilungGrundrissRäumlichkeiten
EG1101,06Arbeiten, Küche, Bad, Gäste-WC, Abstellraum, Terrasse
EG2105,162 Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Terrasse
1. OG398,441 Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Terrasse
1. OG4101,762 Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Terrasse
2. OG593,563 Zimmer, Küche, Bad, Ankleide, Abstellraum, Terrasse
2. OG691,204 Zimmer, Küche, Bad, Gäste-WC, Abstellraum, Balkon
Penthouse772,092 Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Balkon
Penthouse875,651 Zimmer, Küche, Bad, Abstellraum, Balkon

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